Zu seinen bedeutendsten Projekten zählen die Masterpläne für mehrere neue Städte in China, für die EXPO 2000 in Hannover und die erfolgreiche Bewerbung zur FIFA Fußball-WeltmeisterschaftTM 2022 in Katar. Prof. Albert Speer entwarf unter anderem die Diplomatenstadt im saudi-arabischen Riad und Konzepte für die Innenstadt der nigerianischen Hauptstadt Abuja. In Ägypten arbeitete er seit 2010 am strategischen Masterplan für die Stadt Alexandria. In Deutschland entwickelte er den Masterplan für die Innenstadt von Köln und die Denkschrift „Frankfurt für alle“ als strategische Stadtentwicklungsstudie mit dem Zielhorizont 2030. 2013 wurde die Unternehmenszentrale der Fraport AG am Frankfurter Flughafen und aktuell eines der zahlreichen Passivhaus-Geschosswohnungsbauprojekte „Lyoner Carrée“ fertiggestellt. 2012 bis 2014 bearbeitet das Büro unter anderem den zukunftsweisenden Masterplan und das Innovationshandbuch für die InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop. 2019 wird der Neubau für die Konzernzentrale HeidelbergCement bezugsfertig sein.
Seit 1970 war Albert Speer Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung. 1994 hatte er die Professor Albert Speer-Stiftung gegründet. 2004 wurde er mit dem Großen Architekturpreis des Verbandes Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V. ausgezeichnet. Seit 2008 war er Mitglied im Kuratorium Nationale Stadtentwicklungspolitik. Albert Speer wurde mit der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt und dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. 2011 erhielt er die Ehrenprofessur der TU München.